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LIFE TRANSFORMATION Woche 8 & 9 – mein neues Zeitmanagement

Manchmal macht es Sinn, einen Schritt zurück zu gehen um anschließend 2 nach vorne zu wagen

Nachdem ich die letzten Wochen bemerkt habe, das ich trotz einer enormen Zeit, die ich in meine Projekte investiere, nicht so wirklich voran komme, habe ich mich für einige Tage zurückgezogen und mir meine Gedanken gemacht. Manchmal sollte man sich diese kleine Auszeit nehmen und reflektieren, ob der aktuelle Weg der richtige ist.

Es ist unheimlich spannend, was für Erfahrungen man so macht, wenn man sein eigener Chef ist. Als ich vor 3 Jahren angefangen habe, mein eigenes Geschäft nebenbei aufzubauen, war ich überrascht wie schnell und einfach mein Start war – ich war mit dem Glück gesegnet, das meine Arbeit gleich gut ankam.

Umso schwieriger ist die aktuelle Situation für mich, festzustellen, das eben nicht immer alles so einfach läuft, wie man das gern hätte. Aber zur Beruhigung – das geht allen Unternehmern mal so.

Unternehmertum ist eine Berg- und Talfahrt – genau so wie das Leben!

Kennst du das? Du hast Phasen im Leben, in denen läuft einfach alles Rund. Dann gibt es allerdings auch Phasen, in denen denkst du, das alles auf dich einprasselt. Ich möchte nicht sagen, dass dies gerade bei mir der Fall ist – doch spüre ich deutlich, wie ich in der gegenwärtigen Zeit vor einigen Herausforderungen stehe. Vorallem mit dem Selbstmanagement stellen sich aktuell einige Fragen auf.

Wie du sicherlich mitbekommen hast habe ich seit meinem 90 DAY RUN einige Zeitmodelle probiert. Mal strikt mit einem Plan, in dem jede Stunde durchgeplant war, dann mal wieder lockerer um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Ich bin ein sehr kreativer Mensch und habe zahlreiche Ideen, die ich auch ausleben möchte. So entstand im letzten Monat beispielsweise mein StickerUP Videokurs.

Ich geb’s zu – ich habe gehofft, das der Videokurs einschlägt wie eine Rakete – doch die Reaktionen waren überwiegend Positiv – aber Geld ausgeben wollen die wenigsten dafür. Versteh mich nicht falsch – ich jage nicht nur dem Geld nach. Meine Ziele und Visionen sind deutlich größer. So möchte ich wieder wesentlich mehr Positivität unter uns allen erreichen. Aber sein Brot muss man ja schließlich auch noch kaufen. Oder aber eben die Autos bezahlen können. Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt:

Man wächst an seinen Fehlentscheidungen und Erfahrungen

Wie du sicherlich mitbekommen hast, lief bei mir das Jahr 2017 grandios. Seit 2018 hatte ich zahlreiche Ideen, welche ich auch umgesetzt habe. So entstand unter anderem meine Kryptowährungs FAQ, welche schnelle und präzise Antworten auf die häufig gestelltesten Fragen zu Kryptowährungen beantworten sollte. Leider habe ich selbst nicht erwartet, das der Markt der Kryptowährungen so schleppend läuft, dass das Interesse an meiner FAQ auch sehr gering war. Also habe ich erneut viel Zeit verbrannt.

Und dann kam der Hammer – der Verkauf aller Kryptowährungen

Tja und dann musste ich mich im November 2018 letztendlich von meinen Kryptowährungen trennen. Nicht weil ich nicht mehr in die Technologie vertrauen würde. Nicht, weil mir Kryptowährungen nicht mehr gefallen. Nein, der Grund dafür war schlicht und ergreifend eine kommende Steuerzahlung für das Jahr 2017 – welches ja überaus gut lief. Und da die Kryptowährungen im freien Fall waren, musste ich die Notbremse aktivieren und alles verkaufen – schließlich lief ich Gefahr, meine Steuern nicht zahlen zu können, sollte ich länger warten. Falls du mein damaliges Video noch nicht kennst – es hat mittlerweile über 100.000 Aufrufe auf Youtube, kannst du es dir gleich nochmal anschauen…

Die Verbindlichkeiten, die ich mir die letzten Jahre aufgebaut habe konnte ich natürlich aber nicht von heute auf morgen abstoßen. Und in gewisser Maßen hängt man ja auch daran, was man sich so aufgebaut hat. Ja, man mag mir Materialismus vorwerfen – aber mal ehrlich – würdest du eine größere, fertig eingerichtete Wohnung aufgeben, nur weil es gerade mal nicht so läuft? Dann ist der Glaube in mich selbst dann doch wesentlich stärker und ich weiß: ich werde all meine Herausforderungen meistern. Manchmal wird man eben getestet.

Aber wie meistert man solche Herausforderungen?

Vor einigen Monaten habe ich Rene kennengelernt. Rene Schroff. Rene ist in unserem Team bei Create SuCCess mit dabei. Wir sind in etwa gleichzeitig gestartet. Er hat sich in den letzten 6 Monaten zu einhundert Prozent auf den Geschäftsaufbau fokussiert, während ich zwar auch immer mal ein wenig aufgebaut habe, aber leider eben nicht mit voller Konsequenz. Der Unterschied: Ich verdiene im Network momentan ungefähr 500 bis 1000 Euro im Monat und Rene verdient ungefähr 10.000 Euro im Monat. Du siehst, was Fokus für Vorteile mit sich bringen kann? Aber ich wollte ja unbedingt auch meine ganzen Ideen ausleben – was De Facto nichts schlechtes ist, wenn man auch hier eine gewisse Struktur beibehält.

Und so durfte ich in den letzten Tagen erkennen, das ich einige Dinge verändern muss, wenn ich den Kahn wirklich aus dem Dreck ziehen will. Ich kann dir sagen, dass mich die Freiheit, die ich als Unternehmer habe wirklich beflügelt – aber manchmal gestehe ich mir wirklich zuviel Freizeit zu. Manchmal benötigt man eben doch einen Fahrplan um durch schwierige Gewässer zu finden. Und so habe auch ich mir meine Gedanken gemacht, was es zu verändern gilt.

Ich tauschte mich mit zahlreichen Unternehmern aus, hierbei entstand übrigens auch die Idee des Erfolgsjournal – einer Präsenz die künftig all denjenigen eine Plattform bietet, die über Veränderung nachdenken und kam zu einem Entschluss: Es ist ratsam, wenn ich mir eine Art Zeitkontoplan erstelle. Also einen Plan, in welchem ich meine wöchentlichen Aktivitäten analyisiere und einteile. Und vorallem: einen Fokus darauf lege, was Einkommen produziert – sonst wird’s irgendwann eng!

Und schließlich entstand meine Zeitpyramide

Ja, du hast richtig gelesen. Zeitpyramide. Ich habe zerlegt, was ich tagtäglich unbedingt machen muss, um meine Ziele zu erreichen, aber dennoch fokussiert zu sein. Auch musste in meine Zeitplanung unbedingt mit integriert werden, das ich weiterhin meine Ideen ausleben kann – denn mal ehrlich – was wäre ich, wenn ich nicht die ein oder andere verrückte Idee umsetzen würde? Nicht ich. Also setzte ich mir klare Vorgaben, wieviel Zeit ich in welche Aktivität investieren werde. Hierbei war wichtig, das ich wöchentlich den Fokus auf mein Kerngeschäft – das Network Marketing nicht verliere. Also entschied ich mich dazu, jede Woche 40 Stunden in EPA’s, das sind Einkommensproduzierende Aktivitäten zu investieren. Schließlich entstand folgende Zeiteinteilung.

Damit du das ganze besser nachvollziehen kannst, möchte ich kurz die einzelnen Punkte erläutern. Ein Tag hat 24 Stunden, wie du bekanntlich weist. Somit haben wir pro Woche 168 Stunden Zeit. Nun habe ich verglichen, wie ein Arbeitnehmer das so handhabt. Ein Arbeitnehmer hat in der Regel eine 40 Stunden Woche. Ich war ja schließlich auch mal einer, also ist mir das noch bekannt… 😉 Also überlegte ich. 7 Stunden Schlaf pro Tag ergeben 49 Stunden Schlaf pro Woche. Dann benötige ich ungefähr 10 Stunden wöchentlich für Kochen und Essen. Sport ist mir extrem wichtig geworden, dank Freeletics schaffe ich es, relativ zeitoptimiert meine 4 bis 5 Einheiten pro Woche zu trainieren – dafür habe ich 6 Stunden pro Woche eingeplant. Auch Meditieren ist in meinem Leben ein wichtiger Bestandteil geworden – und so reserviere ich mir hier auch 5 Stunden pro Woche. Dann noch jeweils 5 Stunden für Haushalt und 5 Stunden für Organisationsdinge und ich habe noch 88 Stunden pro Woche zur Verfügung.

88 Stunden für Arbeit und den aktiven Geschäftsaufbau? 88 Stunden pro Woche für meinen 10.000 Euro Game Plan?

Gehen wir mal einen Schritt weiter. Sind alle Dinge abgedeckt, die für mich und mein Leben essentiell sind, so habe ich noch 88 Stunden Zeit. Also rechnen wir weiter. 40 Stunden pro Woche möchte ich in einkommensproduzierende Aktivitäten investieren – das heißt für mich: Aktiver Geschäftsaufbau. Also telefonieren, Follow Ups und vieles mehr. Bleiben noch 48 Stunden übrig, die ich mit jeweils 10 Stunden in mein Erfolgsjournal und weitere Ideen wie einige Conversionfunnels investieren kann. Beispielsweise schwebt mir im Kopf vor, einen Verkaufsfunnel zu bauen, in dem ich eines unserer Produkte verkaufe. Fehlt nur noch mein wöchentliches Video zur Life Transformation, welches künftig im VLOG Format stattfinden wird – und natürlich mein Blog Beitrag. Hierfür reserviere ich wöchentlich 5 Stunden.

Und es bleiben statte 23 Stunden zur freien Verfügung.

Ja, du hast richtig gelesen. Trotz eines ziemlich durchstrukturierten Zeitplan bleiben mir jede Woche 23 Stunden Zeit, die ich so nutzen kann, wie ich möchte. Seien es ein paar Kinobesuche, mal ein Rotweinabend oder andere Dinge. Natürlich kann ich diese Zeit auch weiter ins Geschäft investieren – wenn mir gerade danach ist. Dennoch behalte ich immer eine bestimmte Struktur bei, die sicherstellt, das ich mich nicht in zu vielen Ideen verliere sondern fokussiert an meinen Zielen arbeite.

Und bei einem bin ich mir sicher:

Ziehe ich diesen Plan so durch, dann liegt mein monatliches Einkommen spätestens Ende diesen Jahres bei 10.000 Euro.

Dafür ist nur eines notwendig – Disziplin & Durchhaltevermögen.Was denkst du – schaffe ich es ?

 

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